Was bekommt man von Ashtars Licht?

Es scheint so zu sein, als ob die Welt uns immer wieder neue, bzw. die gleichen Probleme in ständig neuer Form präsentiert. Es scheint so zu sein, als ob das, was wir zu erreichen versuchen, irgendwie nicht richtig funktioniert, wenn nicht sogar völlig daneben geht. Es scheint so zu sein, als ob die Welt grausam und frustrierend wäre und als ob es keine Möglichkeit gäbe, ihr zu entkommen.

Nichts davon ist wahr! Eigentlich ist die Welt sehr liebevoll und erfüllt alle unsere Wünsche sofort. (In dem Buch "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsh, Goldmann Arkana Verlag, ist das sehr schön beschrieben.) Unser Problem ist, dass wir selten wissen, was wir tatsächlich wollen und bestimmen. Die Welt gibt uns immer das, was wir anordnen, bzw. uns wünschen. Durchs Ausprobieren können wir lernen zu verstehen, was wir tatsächlich haben wollten. Wenn wir über die Ergebnisse begriffen haben, was wir ursprünglich angeordnet haben, können wir unsere Anordnungen, unser Wollen ändern oder verfeinern. Dieser Lernprozess, bzw. sein Verstehen wird allerdings erschwert durch übrig gebliebenen Groll, Fehlauskünfte, verkehrte Urteile oder selbstvernichtende Erwartungen, aufgrund derer wir immer wieder die gleiche Qual bestellen.

Hier hilft der Entwicklungsbeschleuniger: Er setzt diese Hindernisse außer Gefecht und unterstützt die Verbindung zwischen Wille und umgesetzter Realität. Ashtars Licht tut dies, indem es die Barrieren wortwörtlich entsorgt.